News
Termine
Stufen
Stamm
Fotogallery
Lagerberichte
Geschichtliches
Hangman Spielen
Gästebuch
F.A.Q.
Links
Intern
 
Home
Impressum

Heinrich Barth

 

 

Geboren 21. April 1915 in München

 

 

Gestorben 8. November 1956 in München

 

 

 

 


Kindheit und Jugend

Heini wuchs als jüngster von fünf Kindern im Münchener Stadtteil Westend auf. Bereits während seiner Schulzeit in der Ridlerschule zeigte er, eine große Gabe als "Bastler", wie er von den Lehrern genannt wurde. Neben seinen Interessen für Erdkunde, Chemie und Physik waren Heinis Noten eher durchschnittlich.

 

Da er in die Fussstapfen seines Vater (Welcher einige Patente für Münzfernsprecher hielt.) treten sollte, begann er nach der Beendigung seiner Schulzeit im April 1929 eine Lehre als Feinmachaniker in einer Laimer Telefonfabrik.

 

In der Lehrzeit Heinis wird die Geburtsstunde des Stammes Sankt Rupert vermutet.

 

 


Krankheit

Schon in seiner Kindheit litt Heinrich an dem sog. Chorea Sydenham, welches sich letztendlich in einer Art Gelenkrheumathismus manifestierte, seinen Körper und auch sein Herz stark angriff.

 

Heini wurde aufgrund seiner Krankheit für Kriegsuntauglich erklärt. Aufgrund seiner Kriegsuntauglichkeit konnte Heini den Stamm auch in den Zeiten der Nationalsozialisten und während der Besatzungsmächte weiter Führen.

 

 


Verdienste

Neben der Gründung des Stammes Sankt Rupert verdanken wir ihm auch den Druck und Entwurf vieler Deutschen Pfadfinderdrucksachen in der Nachkriegszeit. Ebenso den Entwurf des Lilienbanners nach dem Krieg.

 

Heinrich war nach seiner Ernennung zum Stadtfeldmeister (Ein Amt, welches er bis zum Jahre 1948 ausübte.) Organisator diverser Landeslager und erarbeitete / verbreitete die Leiterschulung "Kornettring".



Georgslegende
Sankt Rupert
Baden-Powell
Heini Barth
DPSG
Stammesgeschichte
Top top Copyright 2009 by rupertscouts.de